Fünf kognitive Domänen
Arbeitsgedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit, Problemlösung und kognitive Flexibilität – abgestimmt auf die literaturgestützten Konstrukte der Plattform.
WelloWize gibt Auswahlgremien und Führungskräften dasselbe Assessment-Vokabular an die Hand, sodass die Arbeit nicht beim Angebotsschreiben endet. Kognitiv und technisch, bewertet gegen Rolle und Betriebszugehörigkeit.
Drei Signalebenen, gemeinsam als ein einziges Profil zurückgegeben.
Sobald ein Kandidat das Assessment abgeschlossen hat, sieht das Auswahlgremium ein normalisiertes Profil im Vergleich zum Rollen-Benchmark. Dies ist bewusst ein Profil und keine einzelne Zahl – belastbar in der Angebotsphase und leichter anhand der Stellenbeschreibung zu diskutieren.
Intern lässt sich WelloWize nach einem festen Zeitplan erneut durchführen. Die Ergebnisse fließen in den longitudinalen Trend ein, den das Measure-Produkt sichtbar macht – so beruhen Entscheidungen über die Beförderungsreife auf einem Trend über das Jahr hinweg und nicht auf dem Ergebnis, das jemand zufällig am Tag des Assessments erzielt hat.
Die meisten Tools enden in dem Moment, in dem ein Kandidat unterschreibt. WelloWize nutzt dasselbe Framework vor und nach dem Angebotsschreiben.
Fünf kognitive Domänen plus rollenspezifische technische Screens – kein separater Anbieter für jeden Baustein.
Normalisiertes Profil im Vergleich zum Rollen-Benchmark, bereit zur Diskussion anhand der Stellenbeschreibung.
Interne Werte sind über Einstellungen und Betriebszugehörigkeiten hinweg vergleichbar, nicht gegen eine generische Grundgesamtheit.
Jeder Wert ist auf die zugrunde liegenden Aufgaben und die jeweilige Bearbeitungszeit zurückführbar – belastbar, falls eine Einstellungsentscheidung infrage gestellt wird.
Neudurchläufe fließen in das Measure-Produkt ein, sodass Beförderungsentscheidungen auf Trends statt auf einem einzelnen Test beruhen.
Assessment-Daten von Kandidaten und Mitarbeitenden werden in der EU gespeichert. Aufbewahrung und Löschung sind konfigurierbar.